Unterrichtsplanungen
Chemie
Zur Hauptseite:
http://www.Nikswieweg.com
werte Nutzer,
die folgenden Unterrichtsvorbereitungen, -planungen (jeweils 1-2 Themen / Unterrichtsstunde) haben sich in über 20jähriger Tätigkeit als Chemielehrer, zunächst in der Hauptschule Kohlscheid bei Aachen, dann an der Freiherr-vom-Stein-Realschule in Bonn, herauskristallisiert. Es sind vielfältige methodisch-didaktische Verkürzungen vorgenommen worden, die sich aber im Unterrichtsalltag als „gut verdaulich“ herausgestellt haben. Was natürlich fehlt, sind meine persönlichen An- und Bemerkungen während des Unterrichts, so dass eine einfache Weitergabe des hier vorgestellten Stoffes nicht 1:1 erfolgen kann. Weitergehende mündliche Erklärungen und der Einsatz von Medien sind unumgänglich.
Die Mühe der Anpassung an die neue Rechtschreibregelungen haben ich mir nicht gemacht. [Ausgeblendete Texte - darum Option in Extras aktivieren - in eckigen Klammern stellen „Erinnerungen / Stichwörter“ für mich während des Unterrichts dar. Einige dienen als kleine Scherze, um die Schüler zu verwirren und sie zu trainieren, diktierten Text nicht ohne zu überlegen niederzuschreiben.] Es lohnt sich, auf die genannten, inzwischen sicher „veralteten“ Chemiebücher zuzugreifen; sie sind vielleicht noch auf dem Flohmarkt erhältlich. Die erwähnten [Videos] wurden privat erstellt, bzw. von der Bildstelle geliehen.
Die Dateien werden meist als Worddokumente (mit Grafiken), teils in gezippter Form (ohne
Grafiken) zur Verfügung gestellt. Leider ließen sich einige Formatierungen und Grafiken nicht vollständig „retten“.
Die angebotenen Unterrichtsvorbereitungen, inklusive der von mir erstellten Grafiken, stelle ich
Privatpersonen unentgeltlich zur Verfügung. Voraussetzung dazu ist, dass (bei Druck-Erzeugnissen,
Kopien u.ä. auf jeder Seite, im Internet und auf Datenträgern u.ä. am Anfang des Auszuges)
-
mein © „Nik“Klaus Polak, Bonn und
-
ein Link zu meiner Homepage: www.Nikswieweg.com genannt oder gelegt wird.
Unter den gleichen Bedingungen dürfen diese Seiten ohne weitere Rücksprache verbreitet werden.
Eine kommerzieller Verwendung ist möglich. Wenn dies - auch auszugsweise - vorgenommen wird, ist Kontakt mit mir aufzunehmen. Keine Sorge, der Obolus ist bescheiden, wie meine bisherigen Verleger freudig erfahren haben:
.
Leser, denen Missbrauch meiner Informationen auffallen sollte, bitte ich um Mitteilung an:
.
Da ich auf unbestimmte Zeit aus gesundheitlichen Gründen nur bedingt zu erreichen bin, bitte ich von Rückfragen abzusehen. Ansonsten bitte ich zu berücksichtigen, dass eine Reaktion erst mit einer unkalkulierbaren zeitlichen Verzögerung (dies kann Monate bedeuten!) erfolgen kann.
Ich hoffe, dass diese Unterrichtsvorbereitungen hilfreich sind bzw. die gesuchten Informationen enthalten, zumindest aber einen kleinen Anstoß zu eigenen Stundenentwürfen und Unterrichtsreihen darstellen.
"Nik"Klaus Polak
Ergänzend verweise ich auf mein Impressum.
- Beispiel zur Protokollführung in der Chemie
Auch allgemein für alle Naturwissenschaften geeignet.
- 7. Klasse:
Einführung in die Chemie
Inhalt
1 FÜHRUNG EINES PROTOKOLLHEFTES
1.1 Beispiele zu Verzeichnissen
1.2 Arbeitsmaterial
1.3 Chemietests und deren Berichtigungen
2 EXPERIMENTIERREGELN
3 GESCHICHTE DER CHEMIE
4 SICHERHEITSMAßNAHMEN IM SCHULLABOR
4.1 Fluchtwege
4.2 Erste-Hilfe-Kasten
4.3 Brände
4.4 Gesundheitsschutz
5 WARNZEICHEN FÜR CHEMIKALIEN
6 UMGANG MIT DEM GASBRENNER
6.1 Zeichnung des Gasbrenners
6.2 Inbetriebnahme
6.3 Arbeiten mit dem Gasbrenner
6.4 Abstellen des Gasbrenners
6.5 Arbeiten mit dem Gasbrenner
7 ERSTELLEN EINES VERSUCHSPROTOKOLLS
8 TEILCHENMODELL
8.1 Die kleinsten Teilchen sind unterschiedlich groß
8.2 Teilchenmodell und Aggregatzustände
9 PHYSIKALISCHE TRENNVERFAHREN
10 STOFFGEMISCHE UND REINSTOFFE
10.1 Stoffgemische
10.2 Reinstoffe
10.3 Eigenschaften von Reinstoffen
10.4 Die wichtigsten Eigenschaften (20 °C)
11 RECYCLING (KREISLAUF VON ROHSTOFFEN)
11.1 Die Hausmülltrennung
11.2 Vier Schritte zum richtigen Umgang mit Müll
11.3 Papier
11.4 Metalle
11.4.1 Magnetische Metalle (E-Metalle)
11.4.2 Nichtmagnetische Metalle (NE-Metalle)
11.5 Glas
11.6 Biomüll
11.7 Sondermüll
11.7.1 Schwermetalle
11.7.1.1 Quecksilber (Hg)
11.7.1.2 Cadmium (Cd)
11.7.1.3 Blei (Pb)
11.7.2 Farben und Lacke
11.7.3 Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKWs)
11.7.4 Öl
11.7.5 Haushalts- und Gartenchemikalien
11.7.6 Medikamente
12 DIE LUFT - EIN GASGEMISCH
12.1 Zusammensetzung der Luft
12.2 Sauerstoff (chemisches Symbol: O)
12.2.1 Sauerstoff (chemische Formel: O2)
12.2.2 Ozon (chemische Formel: O3)
12.3 Stickstoff
12.4 Kohlenstoffdioxid (chemische Formel: CO2)
12.4.1 Allgemeines
12.4.2 Klimakatastrophe
12.5 Wasserstoff (chemisches Symbol: H, chemische Formel: H2)
12.6 Edelgase (chemische Symbole: He, Ne, Ar, Kr, Xe, Rn)
13 DIE CHEMISCHE REAKTION
13.1 Versuch: Verbrennung von Holz
13.2 Versuch: Unter welchen Voraussetzungen brennt ein Stoff?
2. Der Stoff muß seine Entzündungstemperatur erreicht haben. Welches Gas ist an der Verbrennung beteiligt?
13.3 Versuch: Die Staubexplosion
13.4 Verhinderung von Bränden
14 REAKTIONEN VON METALLEN MIT SAUERSTOFF
14.1 Versuch: Kann Eisen brennen?
14.2 Versuch: Wiegen von Eisen vor und nach der Oxidation
14.3 Aktivierungsenergie
14.4 Können auch andere Metalle brennen?
14.5 Reagieren die Metalle gleich gut mit Sauerstoff?
14.6 Unterscheidung von verschiedenen Oxiden
14.7 Kann man Eisenoxid wieder in Eisen und Sauerstoff zerlegen?
15 REAKTION VON NICHTMETALLEN MIT SAUERSTOFF
15.1 Schwefel reagiert mit Sauerstoff
15.2 Kohlenstoff reagiert mit Sauerstoff
15.2.1 Versuch: Kohlenstoff reagiert mit viel Sauerstoff
15.2.2 Kohlenstoff reagiert mit wenig Sauerstoff
Kohlenstoffmonooxid (CO) ist 500mal giftiger als Kohlenstoffdioxid (CO2). Es blockiert die roten Blutkörperchen, so daß man innerlich erstickt.
15.3 Stickstoff reagiert mit Sauerstoff
15.4 Zusammenfassung
15.5 Nichtmetalloxide in der Luft
15.5.1 Smog
15.5.2 Die MAK-Werte
15.5.3 Die Rauchgasentschweflung
15.5.4 Der Autoabgaskatalysator (KAT)
15.6 Versuch: Wasserstoff reagiert mit Sauerstoff
16 CHEMISCHER GARTEN
- 8. Klasse:
Stöchiometrie, PSE
Inhalt
1 PERIODENSYSTEM DER ELEMENTE (PSE)
2 WAS IST MATERIE? DIE ENTWICKLUNG DES ATOMBEGRIFFS
2.1 Atommodell nach Dalton (um 1800)
3 STÖCHIOMETRIE
3.1 Grundregeln
3.2 Reaktionsgleichungen
3.3 N2 + O3 Die Wertigkeit
4 DIE GRUPPEN DES PERIODENSYSTEMS DER ELEMENTE
4.1 I. Hauptgruppe: Alkalimetalle
4.1.1 Untersuchung von Lithium (Li)
4.1.2 Versuch: Reaktion von Li mit Wasser
4.1.3 Untersuchung von Natrium (Na)
4.1.4 Versuch: Reaktion von Na mit Wasser
4.1.5 Reaktion der anderen Alkalimetalle mit Wasser
4.1.6 Alkalimetalle im Überblick
4.2 Erdalkalimetalle (II. Hauptgruppe)
4.2.1 Untersuchung von Calcium
4.2.2 Versuch: Reaktion von Calcium mit Wasser
4.2.3 Reaktion der übrigen Erdalkalimetalle mit Wasser
4.2.4 Erdalkalimetalle im Überblick
4.3 Erdmetalle (III. Hauptgruppe)
4.4 Karbon(kohlenstoff)gruppe (IV. Hauptgruppe)
4.5 Stickstoffgruppe (V. Hauptgruppe)
4.6 Chalkogene (VI. Hauptgruppe)
4.7 Halogene (VII. Hauptgruppe)
4.7.1 Halogene im Überblick
4.7.2 Ausgewählte Halogene
4.7.3 Kochsalzentstehung und -gewinnung
5 EDELGASE (VIII. HAUPTGRUPPE)
5.1.1 Edelgase im Überblick
5.1.2 Verwendung von Edelgasen
Atommodelle, Bindungsarten
Inhalt
1 RUTHERFORDSCHE ATOMMODELL
2 BOHRSCHES ATOMMODELL
3 DIE ELEMENTARTEILCHEN
4 ISOTOPE
4.1 Reaktionen von Halogenen mit der I. und II. Hauptgruppe
5 IONENBINDUNG
5.1 Ionenbildung
5.2 Ionengitter
5.3 Elektrolyse
5.4 Metallgewinnung durch Elektrolyse
5.5 Reinigung von Silber
6 ELEKTRONENPAARBINDUNG
6.1 Das Wasserstoffmolekül
6.2 Edelgaskonfiguration bei Molekülen
6.3 Die Elektronegativität (EN)
6.4 Die polare Atombindung
6.5 Dipole
6.6 Festes Wasser (Eis)
6.7 Wäßrige Lösungen
- 10. Klasse:
Organik
Inhalt
GRUNDLAGEN
DIE ELEKTRONENKONFIGURATION DES C-ATOMS
1 DEFINITION DER „ORGANISCHEN“ CHEMIE
2 FOSSILE BRENNSTOFFE
2.1 Erdöl
2.1.1 Gewinnung und Umweltgefahren
2.1.2 Atmosphärische Destillation
2.1.3 Fraktionierte Vakuumdestillation
2.1.4 Cracken
2.2 Alternativen
2.2.1 Der Abschied vom Erdöl hat begonnen
2.2.2 Erdölersatz: Biodiesel
2.2.3 Alternative Energiequellen
2.2.4 Energiesparende Maßnahmen
2.2.5 Wasserstofftechnologie
3 STRUKTUR- UND SUMMENFORMEL
4 HOMOLOGE REIHE DER ALKANE
4.1 Allgemeines Verhalten
4.1.1 Methan
4.2 Isomerie
4.3 Substitutionsreaktion
4.4 Versuch: Reaktion von Hexan mit Brom
5 ALKENE
5.1 Allgemein
5.2 Strukturelle Isomerie
5.3 Additionsreaktionen
6 ALKINE
7 RINGFÖRMIGE KOHLENWASSERSTOFFE
7.1 Cycloalkane
7.2 Cycloalkene
7.3 Aromatische Verbindungen
8 ALKANOLE
8.1 Allgemeine Eigenschaften
8.2 Ausgewählte Alkanole
8.2.1 Ethanol
8.2.2 Methanol
8.2.3 Ethandiol-(1,2)
8.2.4 Propantriol-(1,2,3)
8.2.5 Hexanhexol-(1,2,3,4,5,6)
9 ALKANALE UND ALKANONE
9.1 Alkanale
9.2 Alkanone – Ketone
10 ALKANSÄUREN
10.1 Allgemeine Eigenschaften
10.2 Fettsäuren
10.3 Alkansäuren in Natur und Haushalt
10.4 Ethansäure (Essigsäure)
11 ESTER
11.1 Natürliche und künstliche Aromastoffe
12 FETTE
12.1 Mischen von flüssigem Fett mit Wasser
12.2 Emulsionen in Natur und Haushalt
12.3 Gewinnung von Ölen und Fetten
12.3.1. Mechanisches Auspressen
12.3.2. Extraktion (Herauslösen)
13 SEIFEN UND WASCHMITTEL
13.1 Herstellung
13.2 Grenzflächenspannung
13.3 Grenzflächenaktivität
13.4 Waschvorgang
13.5 „Hartes“ Wasser
13.6 Zusammensetzung moderner Tenside
14 KOHLENHYDRATE
15 PROTEINE (EIWEIßE)
16 KUNSTSTOFFE
16.1 Vor- und Nachteile
16.2 Unterscheidung nach chemischer Entstehungsart
16.2.1 Polymerisation
16.2.2 Polykondensation
16.2.3 Polyaddition
16.3 Unterscheidung nach Eigenschaften
16.3.1 Thermoplaste
16.3.2 Elastomere
16.3.3 Duroplaste
16.3.4 Schaumstoffe
16.4 Recycling von Kunststoffen
- Link-Seite
Links zu kostenlosen oder preiswerten Chemieprogrammen, Chemieseiten usw.
usf.!! Sie wurden allerdings seit längerer Zeit nicht mehr auf Existenz
überprüft.