von "Nik"Klaus Polak, Bonn, Germany
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Die Reise fand 6 - 9 / 2004 statt,
beschreibt die Route Manado - Gorontalo / Luwuk - Ampana - Togian Islands
- Palu und versteht sich als Ergänzung zu dem Handbuch von Stefan
Loose,
Auflage 2002 - der
Lonely Planet ist aktueller. Ein Klick auf die Buchcover führt direkt zu den Verlagsangeboten. |
Loose Verlag
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Auf das dieses Buch möchte ich besonders hinweisen! Ein MUSS für alle
Sulawesi-Fans.
"In Toraja haben die Kinder spitze Ohren, wie Mister Spock vom Raumschiff Enterprise." Nigel Barley, auch in der Realität (!!) Mitarbeiter des British Museum in London, wird hellhörig, packt seinen Rucksack und macht sich auf nach Indonesien. Die Einleitung seines authentischer Reisebericht beginnt mit: "Bis Moskau Gummihühner, in Singapur Transvestiten und während nächtlicher Busfahrten kuschelsüchtige Indonesier zeichnen seinen Weg, bis der Urwald ihn schluckt. Als er nach qualvollen Tagen auf einem Pferd wieder auftaucht, läuft er Johannis in die Arme, der sein Freund und Feldforschungsassistent wird. An seiner Seite lernt er die Toraja kennen, wie sie leben und was sie denken. Ein kleines Wunder an Kunstfertigkeit sind die Reisscheunen, die hier von alters her geschnitzt und gebaut werden. Und da kommt Barley eine Idee: Er nimmt Johannis und seine Freunde mit nach London, damit sie im British Museum unter den Augen der Besucher eine Reisscheune aufbauen, und zwar eine echte, so groß wie daheim und aus dem Holz aus Toraja — ein perfekter Rollentausch, bei dem die Indonesier einen »ethnologischen« Blick auf die €päer werfen dürfen." " ... Wie die Fremden €pa wahrnehmen (...), hat Slapstick-Charakter. ..." (Die Welt) " ... ein wahres Lesevergnügen ... " (Süddeutsche Zeitung) " ... Ethnologen sind die letzten, wahren freien Reisenden, und Barley ist ihr Prophet." (Die Zeit) Witzig und mit viel Kenntnis über die Eigenarten der Indonesier und dem Spannungsfeld €päer - Indonesier geschrieben. |
Nigel Barley: Hello Mister Puttymann
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Diese Informationen sollen warnen, an sinnvolle und hilfreiche Vorbeugung denken lassen, aber keinesfalls abschreckend wirken!
Medizinische Vorsorge sollte, wie überall in den Tropen, besonders in
Richtung Mücken,
Sandfliegen,
Bettwanzen, andere makroskopische
Parasiten (v.a. in den einfachen Unterkünften) und "übliche"
Tropenerkrankungen
betrieben werden. Zu letzteren gehören auch Erkältungen, verursacht häufig
durch die oft gnadenlos arbeitenden
AC-Anlagen.
Die Inseln - auch Bali - sind nicht
malariafrei! In der Trockenzeit
hält sich das Risiko aber in Grenzen, eine Prophylaxe wird heutzutage
für ganz Südostasien NICHT
mehr empfohlen, von der WHO der UNO sogar ausdrücklich abgelehnt!! Siehe dazu ausführlicher
hier. Es gibt keine
Impfung, wie vielfach vermutet wird!
Die Tigermücke (Aedes
aegypti) ist die Überträgerin des Dengue-Fiebers.
Sie vermehrt sich wie überall in Südostasien rasant. Die Krankheit tritt v.a.
in den tropischen und gemäßigten Zonen weltweit auf. In den letzten Jahren ist
eine dramatische Zunahme insbesondere in Indonesien (85.000 erfasste Fälle
/ 877 Verstorbene) - auf Bali habe ich 2007 etliche Dengue-Mücken gesichtet -,
Thailand (11.574/14), Malaysia (20.658/48), Vietnam (11.000/12), den Philippinen
und sogar Singapur (2868/2) zu vermelden!
(Zahlen etwa für das erste Halbjahr 2007.) In den Philippinen und in Singapur
wurde 2007 die Schwelle zu einer möglichen Epidemie erreicht, siehe dort. Auch
alle anderen südostasiatischen Länder betroffen, es liegen mir aber bis jetzt
keine Meldungen vor. Die Gesamtzahl der jährlichen Erkrankungen wird auf 100
Millionen geschätzt.
Die Düsseldorfer Bank ist Teil des Konsortiums zur Finanzierung des Goldminenprojekts
Toka Tindung, das die artenreiche, ökologisch einzigartige Unterwasserwelt in
der Lembeh Street und die Bevölkerung vor Ort direkt bedrohen wird. Die
nationalen wie internationalen Rechte zu diesem Projekt sind äußerst
bedenklich. Bereits gekippte Umweltverträglichkeitsstudien wurden plötzlich,
durch vermutlich unter Druck gesetzte Richter, wieder in Kraft gesetzt. In jüngster Vergangenheit wurden durch
intensive subtile
Methoden, direkte Eingriffe hoher indonesischer Politiker (die meist auch Eigner
riesiger nationaler Unternehmen sind ... man möge sich seinen Teil dazu denken), sowie massive Einschüchterungen
und Einsatz körperlicher Gewalt gezielt eine Stimmung der Verunsicherung und
Angst unter den Ansässigen verbreitet.
Mitarbeiter des Unternehmens MSM, eine
indonesische Tochterfirma des federführenden australischen Bergbaukonzerns
Archipelago Resources PLC, scheuen nicht vor Drohungen gegen die Eingessenen und
örtlichen Behörden in der lokalen Presse zurück! Die Bevölkerung ist bereits
zu Tausenden auf die Straße gegangen, wird aber von bezahlten Mobs
Jugendlicher, Sicherheitskräften und auch der Polizei massiv eingeschüchtert.
Friedliche Demonstranten sind z.B. auf dem Heimweg mit Knüppeln und
Stahlstangen zusammengeschlagen worden.
Aber, so das offensichtliche Kalkül der Führungsetage der WestLB: Sulawesi ist weit weg, praktisch keiner unserer Kunden und Aufsichtsbehörden weiß nicht einmal, in welchem Land es liegt, geschweige denn Notiz von irgend welchen Konfrontationen, schwersten Unregelmäßigkeiten oder gar nachweisbaren Rechtsbeugungen oder -verletzungen nehmen. Und so lange die Profite optimal sind, sich auch keinerlei Gedanken darüber machen.
Protegiert wird das Projekt u.a. vom indonesischen Minister für Gesundheit und Soziales (ausgerechnet! sic!) Aburizal Bankrie, dessen Firma Lapindo für den Ausbruch des Schlammvulkans 2006 in Sdoarja / Ostjava verantwortlich ist. Kein Wunder, dass in diesem Zusammenhang MSM eine Firma seines mächtigen Imperiums für Arbeiten an den Staudämmen verpflichtete. MSM hat entgegen allen Auflagen und Absichtserklärungen eine veraltete, gebrauchte Erzaufbereitungsanlage in El Tambo / Chile aufgekauft; wohl kaum, um sie einem Industriemuseum zu schenken. Welche Folgen diese unzeitgemäße Technik hat, weiß die WestLB aus eigener Erfahrung bei dem Goldminenabbau in Niolam / Papua Neuguinea. Hier ist die Bank, die sich ggü. Vorwürfen, gegen ihre eigenen restriktiven Richtlinien zur Einhaltung nationaler und internationaler Abkommen (v.a. auch den Umweltschutz betreffend) zu verstoßen, unbelehrbar zeigt, mit einem Kredit für die Regierung in Höhe von 110 Millionen US$ beteiligt. Die Umwelt, zu der auch die Unterwasserwelt gehört, ist durch die Cyanidabfälle und Schwermetallbelastung stark geschädigt, von den Langzeitschäden für die Menschen erst gar nicht zu sprechen. "Was stört es uns, was wir sagen, wenn wir unseren Kunden erstklassige Profite anbieten können. Hauptsache, es protestieren nicht zu viele gegen unsere Methoden. Das würde dann wieder unsere Kunden, vor allem aber unsere eigenen Geschäfte stören."
Proteste können unter www.regenwald.org
eingereicht werden, vor privaten Initiativen vor Ort muss dringend gewarnt
werden, die WestLB ist dafür direkt mit verantwortlich. Das sollte man mal
seinem Bankberater bei diesem angeblich so hehren Haus unter die Nase reiben.
Stand 2008: die WestLB hat die Darlehen wegen der Übergriffe eingefroren.
Leider ist die Suiss Credit National eingesprungen.
Stand 2002:
In Zentral-Sulawesi reißen die gewalttätigen Aktionen und Anschläge
nicht ab. Dabei wurde auch ein junger, italienischer Tourist, der seine Frau
schützen wollte, "versehentlich" erschossen. Es sollen bei den
gesamten Unruhen 600 - 1000 Tote in Sulawesi gegeben haben, allein im Jahr 2002
im Gebiet von Poso um die 200! Von Reisen in die Provinz wurde damals bis auf weiteres dringend abgeraten.
Stand August 2004: Ich hatte keine Probleme von Manado über Gorontalo
bzw. Luwuk zu den
Togian Islands und über Poso nach Palu zu gelangen, auch scheint sich Zentral-Sulawesi nach
Aussagen eines Fahrradtouristen aus Deutschland, der in Bandung studiert, beruhigt zu haben. Andere Reisenden aus dem
Süden kommend berichteten gleichlautend, allerdings gibt es auch alle paar
Meter Militärkontrollen!
Eine Leserzuschrift von Simon / CH von September 2005 bestätigt die
momentane Ungefährlichkeit.
Stand August/September 2008: Von Zwischenfällen ist mir nichts bekannt
geworden, es soll sich überall beruhigt haben.
Siehe aber auch die allgemeinen Sicherheitshinweise auf der Eingangsseite Indonesien.
Latimeria chalumnae, ein Fisch aus der Gruppe der Quastenflosser, die schon vor mindestens 360 Millionen Jahre die Meere bevölkerten, war weit in das 20. Jahrhundert nur als 80 Millionen alte Versteinerung bekannt. Zum großen Erstaunen der Biologen wurde der Blaufisch 1938 wiederentdeckt. Am 15.11.1954 wurde aus Tananarive (Madagaskar) zum ersten Mal der Fang eines lebenden Exemplars gemeldet. [Orion, 1/1955] Als Heimat galten bisher ausschließlich die Komoren. Berühmt wurde der Fund durch eine GEO-Expedition, die Filmaufnahmen des lebenden Fossils mit einem Tauchboot lieferte. Der zur Gruppe der Coelacanthinden oder Hohlstachler gehörende Fisch wurde 1997 sensationell auch vor der Küste Sulawesis / Indonesien eindeutig nachgewiesen, nachdem er von einer Touristin auf dem Fischmarkt entdeckt wurde. [Illustrierte Wissenschaft, 12/1999]. 1998 und 2007 wurden unerwartet lebend von Fischern in der Manado Bucht zwei weitere Exemplare gefischt. Die Art hat sich vermutlich vor 30-40 Millionen Jahren isoliert entwickelt und läuft nun unter der wissenschaftlichen Bezeichnung Latimeria manadoensis, auf Indon. Ikan Laut = König des Meeres. (North Sulawesi Tourist Guide, North Sulawesi Provincial Government Board of Culture and Tourism, www.northsulawesi-tourism.com, erschienen vermutlich Anfang 2008)
Kopi Luwak
ist die indonesische Bezeichnung für eine Kaffeemarke, aus der das wohl seltenste Getränk der Welt gebraut wird. In den Philippinen wird er in den Bergen von Südmindanao geerntet und als
Coffee Alamid / Philippine Civet Coffee vertrieben, eine Mischung aus Arabica-, Liberica- und Excelsa-Bohnen.
Die Begriffe werden teils im Deutschen übernommen, teils spricht man salopp vom „Katzenkaffee“.
Weitere Variationen findet man in Osttimor (kopi laku), sowie in Vietnam (Cà phê
cứt chồn [Ca Phe Chon] / fox-dung coffee / weasel coffee).
Es werden damit die Kaffeebohnen bezeichnet, die von einer bestimmten
Schleichkatzenart gefressen (genau genommen die Kaffeekirschen) und wieder
ausgeschieden werden. "Kopi" ist das indonesische Wort für Kaffee.
"Musang luwak" (örtlich "Musang pandan") ist die
indonesische Bezeichnung für den beteiligten wilden Fleckenmusang (Paradoxurus
hermaphroditus, mit der Unterart P. hermaphroditus philippinensis in
Südmindanao), aus der Gattung der Musangs stammend. In Vietnam heißt die Katze
übrigens cầy hương oder chồn hương. Er ist für seine
Entstehung unerlässlich. In der Nacht kommt er aus den Wäldern, um die überreifen, süßen
Kaffeekirschen zu fressen, kann aber nur das Fruchtfleisch verdauen, die Bohnen
werden wieder ausgeschieden. Daneben verzehrt er auch andere Früchte kleine Säuger
und Reptilien, Eier, frisch geschlüpfte Küken und Insekten. Am nächsten
Morgen müssen die so „veredelten“ Bohnen im Wald mühsam aufgesammelt
werden. Dabei hilft den kundigen Einheimischen, dass die Katzen immer wieder an
der gleichen Stelle ihr „Katzenklo“ aufsuchen. Natürlich folgt ein
ordentliches Waschen, dann wird ganz normal geröstet.
Ein Kilo der exklusiven Kaffeebohnen kostet (nach eigenen Erkundigungen vor Ort) direkt bei den Erzeugern, einer Genossenschaft des Stammes der Blaa'n am Vulkan Matutum / Mindanao-Süd / Philippinen, unter 50 € (ungeröstet). Im nächsten Vertriebsgeschäft eines monopolistischen Großhändlers sind es schon bis 130 (geröstet), in Manila 2-300, in Tokio soll er um 5-600 gehandelt werden und in Europa um 800; es können aber auch schon einmal weit über 1000 € werden; falls überhaupt erhältlich. Auf jeden Fall sollte man auf das leicht brechbare Echtheitssiegel achten! (Siehe im Foto andeutungsweise rechts oben am Glas.) Das wären dann etwa 7 € pro Espressotasse. Allerdings bleibt der Genuss einer kleinen Minderheit vorbehalten, denn die schwankende Produktion beläuft sich geschätzt auf nur rund 230-450 Kilogramm pro Jahr weltweit. Aufgrund politischer Unruhen in Sulawesi 2000-2005 hat sich der Bohnennachschub vorübergehend sogar eher verknappt. Kein Wunder, dass häufig bis zu 50% gewöhnliche Kaffeebohnen statt „Kaffee aus der Katze“ gefunden werden. Der hohe Preis verleitet die Einheimischen auch immer öfter dazu, sie zu fangen und übermäßig mit Kaffeekirschen zu füttern. Die Tiere verenden nach kurzer Zeit an Mangelernährung.
Bei der geringen Ernte kann es ihn auf einem breiteren Weltmarkt praktisch gar
nicht geben. Dies lässt sich nur dadurch erklären, dass das Einsammeln und Aufbereiten in Ländern
erfolgt, in denen skrupellose Profitmaximierung an der Tagesordnung ist und
Betrügereien in
der Regel ohne staatliche Konsequenzen bleiben. Umso erstaunlicher, dass der
Kaffee in Ketten wie Starbucks manchmal angeboten wird. Bei preiswerten
Angeboten (Ende Sep 2008 Kaufhof Köln, Hohe Str., 250 g knapp 40 €!) ist daher immer ein Verschnitt oder eine komplette Fälschung zu
befürchten, worauf ein gutgläubiger Importeur gar keinen Einfluss und auch
kaum die Möglichkeit eines Aromaprofils durch eine teure gaschromatografische Analyse hat. Es bleibt nur
eine Subskription über verlässliche Beziehungen oder der Kauf direkt vor Ort -
und selbst dort kann man sich nie
sicher sein.
| Katzenkot macht Finder froh | ||
| und Betrüger ebenso. |
Auf Grund der hohen Gewinnspanne grasen findige Händler die Welt nach Alternativen ab. In Äthiopien, der Wiege des Kaffeeanbaus, wurden sie offenbar fündig. Dort lebt eine nahe Verwandte, die Afrikanische Zibetkatze
(Civettictis civetta), manchmal auch Streifenkatze genannt. Eigentlich ist das Sekret ihrer Analdrüsen, das Zibet, begehrt. Es dient als Inhaltsstoff hochwertiger Parfüms und riecht ähnlich wie Moschus. Aber auch für die Kaffeebohnen scheint sich die Katze zu interessieren. Vielleicht wird sie bald den Markt beliefern und wir können dann den heiß begehrten Kaffee im Aldi kaufen.
In Kanada legte der Lebensmittelchemiker Massimo Marcone von der University of Guelph in der Provinz Ontario die wertvollen Bohnen unter ein Rasterelektronenmikroskop. Bei 10.000facher Vergrößerung offenbarten die Kopi-Luwak-Bohnen winzige „Krater“ auf ihrer Oberfläche, die bei herkömmlichen Kaffeebohnen fehlen. Er vermutet darin Spuren, die von den Verdauungssekreten der Schleichkatzen herrühren. Außerdem waren die Speicherproteine der Kaffeebohnen durch Verdauungsenzyme zum Teil ganz abgebaut, zum Teil in kleinere Moleküle gespalten, die dann beim Rösten der Bohnen Aroma und Geschmack mitbestimmen. Proteine machen normalerweise Kaffee bitter, aufgrund seines geringeren Eiweißgehalts schmeckt Kopi Luwak milder. (Nature News,
26.7.2004: "Cat droppings yield chic coffee")
Eine desillusionierende Information veröffentlichte er ebenfalls in der Fachzeitschrift Food Research International: Diese Art der nassen Fermentierung von Kaffeebohnen kennt die Kaffeeindustrie schon lange. Dabei werden die Kaffeekirschen eingeweicht, Milchsäurebakterien - ähnliche wie im Magen der Schleichkatzen - zersetzen dann das Fruchtfleisch. So entsteht ein besseres Aroma als bei der üblichen Trockenfermentierung.
Manche lieben dicke fette Maden, bis zum Embryo angebrütete, dann gekochte Enteneier oder saure Nierchen. Über den Geschmack exotischer Gaumenfreuden lässt sich besonders gut streiten. Angeblich entsteht ein dunkles und volles, aber auch etwas „muffiges“ Aroma. „Erdig, modrig, mild, sirupgleich, gehaltvoll und mit Untertönen von Dschungel und Schokolade“, lobt etwa der britische Schauspieler und Ex-„Monty Python“ John Cleese. Letztlich wird der „Kaffee aus dem Katzenklo“ wohl mehr aus Prestige als tatsächlich aus Geschmacksgründen getrunken. Wichtiger als der Goût ist vermutlich die Prahlerei, den exklusivsten und teuersten Kaffee der Welt getrunken zu haben.
Wer auf die Insel Bunaken reisen möchte, wird auf den Seiten von Bunaken-Klaus (oder "Papa Klaus") zusätzlich umfassend informiert. Ebenfalls sehr empfehlenswert ist eine deutschsprachige Internetseite über Nord-Sulawesi von Peter. Werner Rutz bietet eine recht ausführliche Homepage mit vielen internationalen Links zu Sulawesi an. Eine gute englischsprechige Seite wird vom Amerikaner Jeremy Barnes, dem Besitzer der Safari Tours aus Manado angeboten: www.north-sulawesi.com.
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© "Nik"Klaus Polak, Bonn, Germany